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Newsblog – Fachwissen und Tipps

Wenn Hitze zur Belastung wird: Was Einrichtungen jetzt tun sollten

Nach einem eher kühlen und verregneten Start in den Sommer macht sich die Hitze nun deutlich bemerkbar. Die Temperaturen steigen - und mit ihnen auch die Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Gerade im Gesundheits- und Sozialwesen kann Hitze Mitarbeitende, Patienten, Bewohner und Klienten stark belasten. Seit Januar 2026 gibt es zudem aktualisierte DGUV-Informationen zum Raumklima. Wir haben die wichtigsten Pflichten, Tipps und Links zum Hitzeschutz für Sie zusammengestellt. Exklusiv für unsere Newsletter-Abonnenten: ein vorbereitetes Hitzeschutzkonzept, das Sie direkt als Grundlage für Ihre Einrichtung nutzen können.

Pflichtunterweisungen im Fokus: Verschärfte Nachweispflichten gegenüber den Aufsichtsbehörden

Seit 2026 reicht die reine Anwesenheitsdokumentation bei den jährlichen Arbeitsschutzunterweisungen nicht mehr aus. Das neue Arbeitsschutzkontrollgesetz (ArbSchKG) sieht vor, dass staatliche Aufsichtsbehörden (Gewerbeaufsichtsämter, Ämter für Arbeitsschutz, Bezirksregierung etc.) jährlich mindestens fünf Prozent aller Einrichtungen überprüfen. In Deutschland kommt es dadurch jährlich zu rund 175.000 Kontrollen. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.

Neue Anforderungen zum Fortbildungsumfang in der Medizinprodukteaufbereitung

Seit 2025 empfiehlt die DGSV® e. V., dass Mitarbeitende in der Aufbereitung von Medizinprodukten regelmäßig Fortbildungen absolvieren – insgesamt 24 Stunden innerhalb von drei Jahren. Für Einrichtungen bedeutet das: Fortbildungen sollten frühzeitig geplant, regelmäßig aufgefrischt und gut dokumentiert werden. Was das konkret für Ihre Einrichtung und Ihr Team bedeutet, erfahren Sie hier.

Neue DGUV Vorschrift 2 (BGW): Mehr Flexibilität, digitale Betreuung und klare Strukturen im Arbeitsschutz

Zum 1. Juni 2026 tritt die überarbeitete DGUV Vorschrift 2 der BGW in Kraft. Die neuen Regelungen modernisieren die bisherige Vorschrift und sollen die arbeitsmedizinische sowie sicherheitstechnische Betreuung in Einrichtungen verständlicher und praxisnäher gestalten. Erstmals ergänzt eine begleitende Regel die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag.

Pflicht statt Option: DSGVO & Barrierefreiheit für Ihre Website

Seit dem 28. Juni 2025 sind barrierefreie Websites neben der DSGVO-Konformität keine Option mehr, sondern Pflicht. Besonders betroffen sind Websiten mit Online-Terminbuchungen, Patientenportalen oder Apps. Welche Anforderungen Ihre Website erfüllen muss, wie Sie diese DSGVO-konform und barrierefrei gestalten und wie unser kompakter Website-Check die nötigen Anpassungen sichtbar macht, haben wir für Sie zusammengefasst.

Pflicht zur barrierefreien Website: Sind Sie als Praxis betroffen?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für bestimmte digitale Angebote. Auch Arztpraxen, MVZs oder Kliniken können betroffen sein, wenn zum Beispiel Websites mit Online-Terminbuchung oder Patienten-Apps betrieben werden. Sind Sie vorbereitet?
Wir prüfen Ihre Website auf Barrierefreiheit und zeigen, welche Anpassungen nötig sind – verständlich, praxisnah und rechtskonform.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Pflicht, Prävention und Perspektive

Sind Beschäftigte innerhalb eines Zeitraumes von zwölf Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Erfahren Sie, was dabei zu beachten ist und wie Sie das BEM erfolgreich umsetzen.

Schulungspflicht für KI-Nutzung seit Februar 2025 – sind Sie schon vorbereitet?

Seit dem 02. Februar 2025 ist die EU-KI-Verordnung (KI-VO) in Kraft – ein bedeutender Meilenstein für den rechtssicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt. Eine der zentralen Neuerungen betrifft die Schulungspflicht für Unternehmen: Alle Organisationen, die KI-Systeme beruflich nutzen, müssen ihre Mitarbeitenden seit Februar 2025 gezielt schulen. Jetzt mehr erfahren!

Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten – Gesetzliche Vorgaben und Praxis

Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten sind gesetzlich verpflichtet, mindestens einen Sicherheitsbeauftragten zu bestellen. Doch wie viele Sicherheitsbeauftragte sind erforderlich? Die DGUV Vorschrift 1 „Grundlagen der Prävention“ gibt klare Vorgaben, die sich an der Anzahl der Beschäftigten, der Gefährdungsbeurteilung sowie der betrieblichen Struktur orientieren.

Neue Anforderungen an die Aufbereitung thermolabiler Endoskope und Ultraschallsonden seit Oktober 2024

Seit 01.10.2024 gelten neue Anforderungen an die Aufbereitung thermolabiler Endoskope und Ultraschallsonden. Die Anlage 8 der KRINKO-, RKI- und BfArM-Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ wurde novelliert und gilt seither als verbindlicher Stand der Aufbereitungstechnik. Die neue Anlage 8 stellt einen bedeutenden Schritt hin zu mehr Patientensicherheit, Prozessklarheit und Praxistauglichkeit dar. Sie fordert von den Einrichtungen mehr Dokumentation, geschultes Personal und strukturierte Prozesse.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Aufbereitungspersonal über die neuen Anforderungen informiert und entsprechend geschult ist!

Neue BGW-Mindeststandards für Gewaltprävention in Notaufnahmen – Änderungen und Umsetzung in der Gefährdungsbeurteilung

Gewalt gegen medizinisches Personal in Notaufnahmen nimmt zu – nun hat die BGW neue Mindeststandards definiert, die verpflichtend umzusetzen sind. Von baulichen Sicherheitsmaßnahmen über verpflichtende Deeskalationstrainings bis hin zu standardisierten Eskalationsabläufen: Die neuen Vorgaben sollen den Schutz der Mitarbeitenden verbessern. Die Aufsichtspersonen der BGW prüfen die Umsetzung im Rahmen von Betriebsbesichtigungen. Was genau sich geändert hat und wie die neuen Standards in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden können, erfährst du hier.

Neue Medizinprodukte-Betreiberverordnung seit 20.02.2025 in Kraft – Was Sie beachten müssen

Die neue Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) ist am 20. Februar 2025 in Kraft getreten und bringt wesentliche Änderungen für Betreiber und Benutzer von Medizinprodukten mit sich. Die Verordnung verschärft die Anforderungen an den Betrieb von Medizinprodukten und die zugehörige Dokumentation.

Neuer Gefahrentarif zum 01.01.2025

Zum 01. Januar 2025 wurde der Gefahrentarif der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) überarbeitet. Mit der Revision ändern sich die Grundlagen für die Beitragsberechnung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Wir haben die relevanten Änderungen für Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen für Sie aufbereitet.

Aktuelle Begehungen durch Aufsichtsbehörden zur Arbeits- und Strahlenschutzorganisation

Aktuell werden verstärkt Kontrollen zur Arbeits- und Strahlenschutzorganisation in Gesundheitseinrichtungen durchgeführt. Diese Prüfungen erfolgen meist im Rahmen angekündigter Praxisbegehungen durch die zuständige Arbeitsschutzaufsichtsbehörde. Wir haben für Sie die wichtigsten Schwerpunkte der Überprüfungen und die häufigsten festgestellten Mängel zusammengefasst.

Pflicht zur Arbeitsschutz-Jahresunterweisung für Reinigungskräfte

Reinigungsarbeiten sind ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Betriebs – unabhängig von Größe und Branche. Reinigungskräfte leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Hygiene und Sicherheit am Arbeitsplatz. Doch gerade in diesem Bereich lauern zahlreiche Gefahren, die oft unterschätzt werden. Deshalb sind auch Reinigungskräfte verpflichtet, regelmäßig an einer Arbeitsschutz-Jahresunterweisung teilzunehmen. Was Sie bei der Unterweisung beachten müssen, lesen Sie im nachfolgenden Beitrag.

Änderung der QM-Richtlinie am 20. April 2024 in Kraft getreten

Zum April 2024 wurde die Qualitätsmanagement-Richtlinie (QM-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aktualisiert und erweitert. Mit einer neuen Vorgabe zur Prävention von Missbrauch und Gewalt sollen Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Arztpraxen, Zahnarztpraxen, medizinische Versorgungszentren (MVZ), psychotherapeutische Praxen sowie Krankenhäuser verstärkt sensibilisiert und unterstützt werden, Schutzkonzepte zu etablieren. Lesen Sie, was das konkret für Ihre Einrichtung bedeutet.

Brandschutzbegehung – Ablauf und Vorbereitung

Brandschutz hat in Kliniken, MVZs sowie Arzt- und Zahnarztpraxen oberste Priorität. Doch wie genau überprüft die Feuerwehr, ob alle Vorschriften eingehalten werden? Erfahren Sie, wie eine Brandschutzbegehung abläuft und wie Sie sich optimal vorbereiten können. Bleiben Sie informiert und sorgen Sie für maximale Sicherheit in Ihrer Einrichtung!

Datenschutzvorfall durch menschliches Versagen: Beispiel und Vorgehen

Datenschutzvorfälle durch eigene Fehler („menschliches Versagen“) sind im medizinischen Bereich keine Seltenheit. Ein aktueller Fall zeigt, wie ein einfacher Fehler dazu führte, dass ein Patient versehentlich die sensiblen Labordaten einer anderen Person erhielt. Wie solche Vorfälle passieren und was unternommen werden muss, um sie in Zukunft zu verhindern – mehr dazu im folgenden Beitrag.

Aufbereitung von Medizinprodukten – aber richtig!

Die richtige Aufbereitung von Medizinprodukten ist das Herzstück einer hygienischen Praxis. Doch wie sieht eine korrekte Aufbereitung aus? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen praxisnah anhand von Beispielen und Bildern, wie Sie den höchsten Hygienestandard sicherstellen – und warum bauliche und organisatorische Maßnahmen so entscheidend sind!

Qualität im Fokus: Ihre Möglichkeiten für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement

Ein effektives Qualitätsmanagement ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Einrichtung.
Es sichert nicht nur die Zufriedenheit Ihrer Patienten und Klienten, sondern optimiert auch Ihre Abläufe, minimiert Fehler und steigert die Effizienz.
Erfahren Sie in unserem aktuellen Newsletter, wie Sie mit unseren Tools Ihr QM-System prüfen, optimieren und stetig weiterentwickeln können.

Welche Beauftragten benötigen Sie in Ihrer Einrichtung im Bereich Hygiene?

Die Landeshygieneverordnungen regeln den Einsatz von Hygienefachpersonal in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Wenngleich die regulatorischen Anforderungen schon einige Jahre alt sind, stellen wir bei Terminen in den Einrichtungen fest, dass große Unsicherheit darüber besteht, welche Einrichtung welche Beauftragte bestellen muss. Im Falle von Begehungen durch Aufsichtsbehörden riskieren Sie bei nicht adäquater Besetzung hohe Bußgelder.

Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien

Im Februar 2024 erschien die neue DGUV Information 205-041 „Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien“. Im Rahmen unserer Termine stellen wir in zahlreichen Einrichtungen fest, dass 6 Monate nach Veröffentlichung der DGUV I zentrale geltende Anforderungen nicht umgesetzt werden. Lesen Sie hier, auf was Sie beim Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien und Akkus achten müssen.

Neue Anleitung zur Meldung traumatischer Ereignisse seit Juli 2024

Seit Juli 2024 gibt es eine wichtige Neuerung für Unternehmen und Einrichtungen: Eine neue Anleitung zur Meldung traumatischer Ereignisse am Arbeitsplatz wurde eingeführt. Diese Richtlinie hilft Arbeitgebern, schnell und effektiv auf Notfälle wie Unfälle, Gewaltverbrechen oder andere traumatische Erlebnisse zu reagieren, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Erfahren Sie, wie Sie die neuen Vorgaben umsetzen und betroffene Personen bestmöglich unterstützen können.

Hochsommerliche Temperaturen– Schützen Sie Ihre Mitarbeitenden!

Trotz eines regnerischen und kühlen Sommerbeginns befinden wir uns aktuell inmitten der jährlichen Hitzeperiode. Steigende Temperaturen bergen erhebliche Gefährdungen für Patienten, Bewohner, Klienten und Mitarbeitende und stellen den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens vor große Herausforderungen.

In unserem Beitrag unterstützen wir Sie mit einem vorbereiteten Hitzeschutzplan.

Neue TRGS 401: Gefährdung durch Hautkontakt – Änderungen der betriebsärztlichen Vorsorge

Neben den bekannten Anlässen für arbeitsmedizinische Pflicht- und Angebotsvorsorgen definiert die neue TRGS 401 weitere Kriterien, die über das Tätigwerden des Betriebsarztes im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge entscheiden. Sie sollten prüfen, ob die Zuordnungen Ihrer Mitarbeitenden zu den Pflicht- und Angebotsvorsorgen noch aktuell sind.

Aktuelle Prüfungen zum Thema Ransomware-Prävention durch die Datenschutzaufsicht

Immer mehr Einrichtungen des Gesundheitswesens werden Opfer sogenannter „Ransomware-Angriffe“. Trojaner verschlüsseln bei einem erfolgreichen Angriff Patientendaten und die Einrichtungen werden aufgefordert, hohe Lösegelder zu bezahlen. Aus Gründen der Ransomware-Prävention führen die Aufsichtsbehörden, u.a. das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) derzeit intensive Kontrollen durch. Sind Sie ausreichend vorbereitet, um solche Angriffe abzuwehren? Informieren Sie sich jetzt und machen Sie den Selbst-Check anhand der offiziellen Prüfliste des BayLDA.

Empfehlung für Einrichtungen des Gesundheitswesens zum Umgang mit SARS-CoV-2

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat detaillierte Empfehlungen für Einrichtungen des Gesundheitswesens zum Umgang mit SARS-CoV-2 veröffentlicht. Die Empfehlungen decken verschiedene Aspekte ab, darunter allgemeine Vorüberlegungen, Testempfehlungen, Umgang mit Testergebnissen, organisatorische Maßnahmen und spezielle Maßnahmen für Kontaktpersonen. Ziel ist es, die Übertragung von SARS-CoV-2 und anderen Atemwegserregern zu minimieren.

Cyber-Sicherheitsbericht: Steigende Bedrohungslage im Gesundheitswesen

Was sind die Hauptangriffsziele und Motive der Täter?

Die Hauptziele der Angriffe waren Krankenhäuser, gefolgt von Gesundheitsbehörden, der pharmazeutischen Industrie und Gesundheitsdienstleistern. Die meisten Angriffe wurden von finanziell motivierten Cyberkriminellen durchgeführt. Gesundheitsdaten sind eine wertvolle Beute, und die Täter drohen oft mit der Veröffentlichung der Daten bei Nichtzahlung eines Lösegelds.

Fachkunde Strahlenschutz – Denken Sie an Ihre Aktualisierung nach spätestens 5 Jahren!

Wenn Sie als approbierter Arzt oder Zahnarzt rechtfertigende Indikationen zum Einsatz ionisierender Strahlung (Röntgenstrahlung) treffen oder als MFA, ZFA oder MTRA Röntgenstrahlung zu diagnostischen Zwecken anwenden, benötigen Sie die Fachkunde im Strahlenschutz nach § 47 StrlSchV.

In welchen Abständen muss die Fachkunde aktualisiert werden?

Aktualisierte Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Kraft getreten

Seit Mitte Juli erreichen uns vermehrt Anrufe und E-Mails niedergelassener und von uns betreuter Arzt- und Zahnarztpraxen, die von Stichprobenprüfungen Ihres Qualitätsmanagements durch die Kassenärztlichen (KVs) und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVs) berichten.

Was ist Hintergrund der Prüfung?

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